Welche Rolle spielt Kaffee in unserer Gesellschaft?

Kaffee schweißt zusammen. Er ist eine Art Bindeglied bzw. Ergänzung zur Interaktion mit anderen. So kann der gemeinsame Kaffeegenuss als potentielles erstes Date á la „Wollen wir nicht mal einen Kaffee trinken gehen?“ verstanden werden. Doch auch der klassische „Kaffeeklatsch“ mit Freundinnen oder das „Kaffeetrinken“, das man zu seinem Geburtstag veranstaltet, ruft positive Assoziationen in uns hervor.

Kaffee ist etwas Wunderbares. Er verschönert uns den Morgen und hilft uns, dem langen Arbeitstag mit Motivation anstatt Müdigkeit entgegen zu blicken. Er hilft uns, ein schweres Essen zu verdauen und sein Duft erfüllt nicht nur das Haus, sondern hat auch eine wissenschaftlich erwiesene beruhigende Wirkung auf den Menschen. Wir haben uns der Thematik „Kaffee“ einmal angenommen. Welche gesellschaftliche Rolle spielt Kaffee eigentlich in unserem alltäglichen Leben? Kann er tatsächlich positiv auf Beziehung oder unseren Gemütszustand wirken?

Workshops und Weihnachtsfeiern adé: Kaffee ist das neue Teambuilding

Beim Familiengeburtstag steckt der Gastgeber nicht selten den Kopf zur Tür herein und stellt die alles entscheidende Frage: „Kaffee oder Tee?“ Die Welt ist nicht schwarz-weiß, sie unterscheidet sich nicht nur in Geschlechtern, Weltanschauungen und Religionen, nein: Sie unterscheidet ganz klar Kaffee- und Teetrinker.

Wir erleben es Tag für Tag im Büro. Der Ort, an dem die Kaffeemaschine steht, ist ein Ort der Begegnung. Während der Kaffee aufbrüht, bleibt genügend Zeit für ein kurzes Gespräch, einen kleinen Austausch unter Kollegen. Stehen sich zwei Kollegen aus unterschiedlichen Abteilungen bei einer Tasse Kaffee gegenüber, stellt sich durch den beruhigenden Duft rasch eine gewisse Vertrautheit ein.

Teetrinker hingegen sind schnell wieder aus der Küche verschwunden. 250ml heißes Wasser sind schnell aufgekocht, der Teebeutel wird übergossen, den Kollegen ein rasches Lächeln zugeworfen und schon ist die Begegnung zu Ende.

Kaffeetrinker hingegen solidarisieren sich schon durch ein kurzes: „Herr Schmidt, für Sie auch ein Kaffee?“ Das beliebte Heißgetränk macht uns nicht nur morgens wacher, sondern kann scheinbar auch Kollegen und Teams enger zusammenschweißen.

Prioritäten-Check: Die richtige Kaffeemaschine fürs Büro

Kaffee mag zwar verbinden, doch Geschmäcker bleiben individuell. Was für den einen der heißgeliebte Filterkaffee ist, schmeckt für den anderen nach Wasser. Die Anschaffung oder Reparatur einer Kaffeemaschine kann im Büro schnell zu einem Konfliktherd werden.

Wir versuchen, Schwerpunktsetzung für Sie zu vereinfachen. Arbeiten Sie in einem kleinen Team oder teilen Sie sich die Maschine lediglich mit ein oder zwei anderen Personen, ist der Komfort einer Kapselmaschine nicht außer Acht zu lassen. Denn so kommen Sie in den unverwechselbaren Genuss extravaganter Kaffeespezialitäten. Da die Kapseln auf die Dauer doch relativ teuer werden können, lohnt sich eine derartige Maschine also nur für kleine Personengruppen oder Single-Büros.

Besonders in Start-Ups wird gearbeitet bis die Sonne untergeht und darüber hinaus. Kaffee gilt als Getränk für Leistungsträger, denn wer Kaffee trinkt, gilt allgemein als Energie gepusht und motiviert. Da Start-Ups oft einen kleineren Mitarbeiterkreis fassen und häufig an Trends orientiert sind, hat sich der Kaffeevollautomat hier bezahlt gemacht. Gilt es, ein Unternehmen voranzutreiben und zu Höchstleistungen aufzulaufen, muss auch der Kaffee eine entsprechende Qualität aufweisen. Doch die Pflegebedürftigkeit eines Kaffeevollautomaten muss vor dessen Anschaffung bedacht werden. Findet sich niemand, ist die Kaffeemaschinen Reparatur vorprogrammiert.

In großen Büros, Kanzleien oder Versicherungen kommt es vor allem auf eines an: Menge. Es bleibt schlicht und ergreifend keine Zeit, sich an der Kapselmaschine anzustellen und zu warten, dass der Caffé latte durchläuft. Die klassische Filterkaffeemaschine kommt daher immer noch in vielen Büros zum Einsatz. Je nach Belieben kann hierfür Kaffeepulver gekauft werden und auch wenn der Brühvorgang einen Moment dauert, so haben die Mitarbeiter doch meist länger etwas davon.